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Rücklagen

Immer wieder Streit über die Rücklage

Ist die Rücklage überhaupt nötig?

Die Einzahlungen in die Rücklage werden immer wieder in Frage gestellt. 
Wozu brauchen wir eigentlich eine Rücklage? 
Das Geld kann doch jeder für sich alleine viel gewinnbringender anlegen als der Hausverwalter! 
Muss denn überhaupt in die Rücklage eingezahlt werden, schließlich hat ein Neubau doch zunächst noch Gewährleistungsansprüche? Wie ist die Rücklage anzulegen? 
Kann man nicht einstweilen eine Pause einlegen, es ist doch schon soo viel Geld in der Rücklage?

Merken Sie sich als erstes zwei Dinge:

1. Eine Rücklage ist immer notwendig und kann kaum zu hoch sein.
2. Je mehr eine Rücklage in Frage gestellt wird, umso nötiger ist sie.

Bei jedem Bauwerk beginnt mit dem Richtfest der Verfall, um es einmal drastisch zuzuspitzen. 
Rücklagen sind nicht erst dann sinnvoll, wenn bereits größere Reparaturen anstehen. 
Sie sollten so frühzeitig angespart werden, dass sie zur Verfügung stehen, wenn sie benötigt werden.

Kennen Sie die Zahlungsfähigkeit der übrigen Miteigentümer?

Haben Sie sich eigentlich einmal gefragt, warum manche Miteigentümer ständig an der Höhe der Rücklage herummäkeln? 
Könnte es nicht sein, dass gerade diese Nörgler selbst nur über geringe Liquidität verfügen? 
Wären dann diese Eigentümer in der Lage, sich kurzfristig an hohen Sonderumlagen zu beteiligen, wenn größere Reparaturen anstehen und die Rücklage auf einmal nicht mehr ausreicht?
Die Höhe der Rücklage sollte sich am langfristigen Reparatur- und Instandsetzungsbedarf orientieren. 
Um mit konkreten Zahlen operieren zu können, sollte für die Eigentümergemeinschaft, zumal die etwas größere Gemeinschaft, ein Investitionsplan aufgestellt werden, der die zu erwartenden Ausgaben betragsmäßig erfasst. 
Daraus abgeleitet ergibt sich kinderleicht der Geldbedarf, mithin die zu bildende Rücklage.

Kluge Geldanlage

Mancher Streit um die Rücklage lässt sich auch entschärfen, wenn diese nicht phantasielos auf einem Sparbuch mit Niedrigverzinsung ihr Schattendasein fristet. 
Sprechen Sie doch auf ihrer nächsten Versammlung einmal über sinnvolle Anlagemöglichkeiten, die einerseits sicher sind, jedoch eine bessere Rendite einbringen. 
Wenn man einigermaßen sicher vorhersagen kann, dass Geldmittel erst in vier Jahren gebraucht werden, kann man einen Teil der Rücklage auch für 4 Jahre fest anlegen. 
Als richtig und sinnvoll hat es sich erwiesen, die Anlage der Rücklage zu Splitten. 
So empfehle ich regelmäßig eine größere Rücklage in 5 gleiche Teilbeträge aufzuspalten. 
Ein Fünftel sollte als Festgeld kurzfristig verfügbar sein, ein weiteres Fünftel nach einem Jahr fällig, ein weiteres nach zwei Jahren usw. Wird ein Betrag fällig und wird nicht verbraucht, so wird er wieder ans Ende gehängt. 
So ist mit einiger Wahrscheinlichkeit immer genug kurzfristige Liquidität vorhanden, um eine unvorhergesehene Investition tätigen zu können, andererseits sind die Erträge höher als bei Sparbuch- oder reinen Festgeldanlagen.

Spare in der Zeit, .......

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